About.Salt

Performance /Rauminstallation

About.Salt

Performance / Rauminstallation

Sanaz Starcic

Co-Produktion

mediawelle film

stills

LINKS /PRESSE

Projektdetails

KONZEPT ABOUT.SALT

Sanaz Azizi

 

CHOREOGRAFIE / KONZEPT SALT.

Constanza Ruiz Campusano

Silke Schuster

Sanaz Starcic

 

KAMERA

Ronida Alsino

Lena Hofmann

 

SOUND & Produktionsassistenz

Eduard Starcic

 

TECHNISCHER SUPPORT (VIDEO)

Thomas Hawranke

 

TECHNICAL SUPPORT (RAUM)

Bernd Voss

Thomas Reul

 

UNTERSTÜTZT DURCH

Zentrum für zeitgenössischen Tanz Köln Kunsthochschule für Medien Köln

Darko Dragicevic

Martin Sonderkamp

 

SALT.

Drei Tänzerinnen bewegen sich in einem unendlichen Raum in unendlicher Zeit. Der Raum ist schwarz. In bläulichem Licht schweben 200 Kilogramm Salz in verschieden großen transparenten Plastikbeuteln von der Decke. Schnüre hängen an diesen herunter. Die Schnüre werden durch die Tänzerinnen gelöst, das Salz freigesetzt. Das Salz, wird zum Akteur. Der Raum beginnt sich zu transformieren und mit ihm die Akteurinnen selbst.

 

Der zweite Teil von SALT. zeigt eine Insel in mitten des Raums in dem zuvor die Tänzerinnen waren. Diese sind je-doch abwesend. Alles was man sieht ist das Salz, das zu einer auf dem Boden liegenden Elipse geformt wurde worauf ein Video projiziert wird. Die Bilder sind abstrakt, zeigen warme Töne, es erweckt den Anschein nach einem Feuer um das sich die Menschen sammeln.

About.Salt. ist eine multimediale Installation, die sich durch die Medien Tanz, Video und Sound in einer Skulptur im Raum ausdrückt. Die Arbeit basiert auf dem zweiteiligen Livestück SALT., welches unter Zusammenarbeit von Constanza Ruiz Campusano, Silke Schuster und Sanaz Starcic im Rahmen des Projekts frames:[everyday] von Darko Dragicevic und Martin Sonderkamp entstanden ist. Das Stück wurde von der Künstlerin Sanaz Starcic in About.Salt. neu adaptiert und als Endlosschleife im Raum installiert. Der Boden ist mit 200kg, im Raum verteilten Salz bedeckt. Der Betrachter ist eingeladen durch das Salz zu laufen um die Videoprojektionen auf den verschiedenen Objekten wahrnehmen zu können. Es sind insgesamt drei geometrische Projektionsobjekte. Der Betrachter wird durch die wechselnden Videos, welche als alleinige Lichtquelle dienen, durch den Raum geführt. Durch das Loop und die sich verändernden Videoaufnahmen, die zwischen Nahe und Totale springen, werden Zeit und Raum des Abgebildeten verfremdet. Der Sound spielt eine ebenso große Rolle, denn er fordert den Betrachter auf, sich klanglich passend durch die surreale Salzwelt zu bewegen.

 

„Eine Erfahrung, die anregend, still und geheimnisvoll war, die man in Erinnerung behält.“

Thomas Bauermeister

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